Hilfe, ich werde quasi gequält

 

Alles fing quasi damit an, dass ich eine Universität besuchte. Eine Universität quasi, mit vielen, verschiedenen Gestalten, quasi nicht identifizierbare Seelen mit quasi ganz unterschiedlichen Ausdrucksweisen. Schon früh bemerkte ich in öffentlichen  Verkehrsmitteln quasi etwas, was andere unverständlicherweise nicht bemerkten: der Gebrauch eines Wortes, welches mir quasi von Zeit zu Zeit anfing, die Kehle quasi aufzuschlitzen. Natürlich konnte ich meine Kopfhörer quasi in die Ohren stopfen  und mich von quasi sanften Tönen beruhigen lassen. Somit konnte ich also quasi einer Gehörvergewaltigung aus dem Wege gehen und quasi in Ruhe weiterleben.
Doch wir alle kennen quasi die Wirklichkeit: nichts und niemand kann quasi jemals wirklich aus dem Sinne entschwinden, wenn besagtes  quasi einmal wirklich im Köpfchen war. Es verfolgt uns bis wir uns quasi einfach eingestehen müssen, dass es da ist und wir quasi NICHTS dagegen tun können. Wie ein Dämon quasi schleicht es sich in den nächstbesten, lebendigen Körper und versucht quasi alles zu zerstören. Ob Dozent, Tutor oder gar Professor, niemand ist quasi sicher. Schnell wurde mir klar, worauf quasi das dämonische Wort aus war: es wollte gar alle Konzentrationsfähigkeiten quasi an sich reißen und sich weiter verbreiten.

Du kannst quasi nichts dagegen tun.
Du wirst quasi ausgesaugt und alles was
dir bleibt, ist Quasi. 

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